Behindertenbeauftragter "1,50 Meter Gehwegbreite reichen nicht"

Beim aufgesetzten Parken in den Wohnquartieren kommen auf Bremer Autofahrer Veränderungen zu. Für den Landesbehindertenbeauftragten steht fest: 1,50 Meter verbleibende Gehwegbreite reichen nicht.
09.06.2022, 09:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Theiner

Können in bestimmten Straßenabschnitten 1,50 Meter nutzbare Gehwegbreite reichen, wenn das Parken in den Wohnquartieren neu geordnet wird? Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hat diese Frage in seinem Positionspapier für Lösungen im Modellquartier Alt-Findorff bejaht. Ganz anders sieht das der Landesbehindertenbeauftragte Arne Frankenstein. In einer förmlichen "Stellungnahme zur geplanten Neuordnung des Parkens in den Quartieren" pocht er auf eine "barrierefreie Gestaltung öffentlicher Wege, Straßen und Verkehrsanlagen".

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