Cyberattacken IT-Experte kritisiert Tempo bei digitaler Gefahrenabwehr in Bremen

Bremen fehlt derzeit noch eine Strategie zur Cybersicherheit – im Innenressort arbeitet man daran. Der IT-Experte Kipker warnt, man lasse sich damit zu viel Zeit. Das kann Folgen haben.
23.01.2023, 14:00
Lesedauer: 3 Min
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IT-Experte kritisiert Tempo bei digitaler Gefahrenabwehr in Bremen
Von Frank Hethey

Ist Bremen zu langsam im Kampf gegen Cyberattacken? Als zumindest "sehr vage" kritisiert der Bremer IT-Experte Dennis-Kenji Kipker die Verlautbarungen des Senats zu seinen Plänen zum Schutz der IT. "Es bedarf dringend einer Strategie, um den Gefahren aus dem Cyberraum vorzubeugen", sagt Kipker, Professor für IT-Sicherheitsrecht an der Hochschule Bremen. Bislang hat Bremen keine Cybersicherheitsstrategie, sie wird derzeit erarbeitet. Bis Ende des ersten Quartals 2023 soll die konkrete Vorgehensweise nach Mitteilung des Innenressorts feststehen.

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