Das Porträt: Ksenja Holzmann Das Interesse am Denkort kam spät, aber innig

Ksenja Holzmann ist neue Mitarbeiterin im Denkort Bunker Valentin. Durch ihre Arbeit hat sich ihr Blick auf die weitere Umgebung verändert. Mancher Ort ihrer Kindheit erscheint ihr jetzt in einem anderen Licht.
10.07.2021, 10:00
Lesedauer: 4 Min
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Das Interesse am Denkort kam spät, aber innig
Von Björn Josten

Farge. Wenn Ksenja Holzmann über den Bunker Valentin redet, ist die Historikerin in ihrem Element. Für sie ist der Denkort mehr als nur ein Arbeitsplatz. Für sie eröffnet die Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte dieses Ortes auch ganz persönliche Zugänge. "Ich habe durch die Arbeit über den Ort angefangen, meine eigene Familiengeschichte zu hinterfragen", sagt Holzmann. Die wiederum liegt in der ehemaligen Sowjetunion, wo Holzmann 1989 im heutigen Kirgisistan geboren wurde.

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