Erzeugerpreise klettern Was für die Bauern übrig bleibt

Seit 1961 werden die Erzeugerpreise für Milch, Getreide, Fleisch oder Kartoffeln statistisch erfasst. Nie stiegen die Preise stärker als jetzt. Wir haben mit vier Bauern darüber gesprochen, was sie davon haben.
27.05.2022, 18:19
Lesedauer: 7 Min
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Was für die Bauern übrig bleibt
Von Marc Hagedorn

Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sind in diesem März im Vergleich zum März 2021 um 34,7 Prozent gestiegen. Das ist laut Statistischem Bundesamt der höchste Anstieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 1961. Ein Plus von 91,7 Prozent bei Kartoffeln, ein Plus von 70,2 Prozent bei Getreide, 33,3 Prozent mehr für die Milch und 21 Prozent fürs Schwein – alles gut also bei den Bauern? Wir haben mit vier Landwirten aus Bremen und umzu gesprochen.

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