Wohngebäude am Mühlenacker Warum es in Lesum noch viel Platz für ukrainische Flüchtlinge gibt

Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine wurden in der Wohnunterkunft Mühlenacker in Lesum etwa 150 zusätzliche Plätze geschaffen. Warum bisher kaum Menschen eingezogen sind.
11.07.2022, 12:10
Lesedauer: 2 Min
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Warum es in Lesum noch viel Platz für ukrainische Flüchtlinge gibt
Von Julia Assmann

Schon vor Wochen hatte die Willkommensinitiative Burglesum zu einem Treffen in der St.-Martini-Gemeinde Lesum eingeladen. Fast 30 Menschen waren daraufhin Ende Mai im Gemeindehaus zusammengekommen. Sie wollten sich darüber informieren, wie sie Menschen unterstützen können, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Die Innere Mission sollte sagen, welche Hilfen benötigt werden. Das konnten die Vertreter des Vereins, der das Wohngebäude am Mühlenacker (ehemals Übergangswohnheim Rastplatz) betreut, zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Denn es waren noch gar keine Menschen neu eingezogen. Auch jetzt, Anfang Juli, sind erst wenige der zusätzlich geschaffenen Plätze belegt.

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