Heizen mit Holz Findorffer klagen über Geruchsbelästigung durch Öfen

An manchen Abenden kann man den Winter schon riechen – oder besser: Die Abgase der offene Kamine, Kachelöfen, Pelletöfen und ähnlichem. Die Feinstaubbelastung hält sich allerdings im Rahmen.
17.11.2022, 08:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Anke Velten

Der Winter liegt in der Luft – und an manchen Abenden kann man ihn schon riechen. In Bremen sind nach Angaben des Landesinnungsverbands der Bremer Schornsteinfeger aktuell knapp 41.300 „Einzelfeuerungsanlagen“ registriert – sprich offene Kamine, Kachelöfen, Pelletöfen und ähnliches. In diesem Jahr dürfte ihre Zahl überdurchschnittlich steigen. Ihr Betrieb hat messbare Auswirkungen auf die Stadtluft.Was genau die Daten sagen, ließ man sich im Findorffer Fachausschuss für Bau, Klima, Umwelt und Verkehr erklären. Das Fazit der Expertin aus dem zuständigen Ressort: Die Luft ist rein und wird es auch bleiben, wenn man die geltenden Grenzwerte betrachtet. Doch das heißt nicht, dass die Schadstoffemissionen komplett unbedenklich sind.

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