Initiative Was Anwohner gegen die Zustände am Bremer Hauptbahnhof unternehmen

Anwohner rund um den Bremer Hauptbahnhof gehen mit ihrem Verein gegen die Zustände dort vor. Sie wollen sich Räume zurückerobern, zum Beispiel die Grünfläche vor dem Überseemuseum.
02.07.2022, 11:00
Lesedauer: 4 Min
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Was Anwohner gegen die Zustände am Bremer Hauptbahnhof unternehmen
Von Jürgen Hinrichs

Eines vorweg, Fritz Rößler ist das wichtig, er schaut sehr konzentriert und betont seine Worte: „Dieser Platz ist schön, gar keine Frage, er ist nach dem Marktplatz der zweitschönste in der Stadt.“ Bei allen Klagen also, bei allem Verdruss – auf die Fläche vor dem Bremer Hauptbahnhof lässt Rößler nichts kommen. Im Grundsatz, sagt der Hotelbesitzer, ist sie ein Pfund und hat Potenzial. Im Grundsatz, doch was hilft das, wenn die Realität eine andere ist? „Die Drogen haben alles kaputtgemacht“, sagt Rößler. Vor sechs, sieben Jahren habe das angefangen, sei richtig schlimm geworden und laufe nun vollends aus dem Ruder. Die Drogen und der Alkohol. „Kein Bahnhof ist clean, das kann gar nicht sein, aber das hier sprengt jeden Rahmen.“

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