Auf Bundespräsident und Vaterland Schaffermahlzeit: Lesen Sie die Rede des Zweiten Schaffers im Wortlaut

Der zweite Schaffer Bülent Uzuner hat bei der 476. Schaffermahlzeit in der Oberen Rathaushalle in Bremen eine Rede auf den Bundespräsidenten und das Vaterland gehalten. Hier finden Sie die Rede im Wortlaut.
14.02.2020, 16:52
Lesedauer: 11 Min
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Erste Rede des Zweiten Schaffers Bülent Uzuner - Auf Bundespräsident und Vaterland

Sehr geehrte Damen und Herren,
vermutlich haben die Vorsteher des Haus Seefahrts sich etwas dabei gedacht, einen Deutschen die Festrede auf Bundespräsident und Vaterland halten zu lassen, der nicht nur deutsch ist.
Meine Wurzeln liegen in der Türkei, in der Hafenstadt Hopa an der Schwarzmeerküste. Mittlerweile habe ich mehr als drei Viertel meines Lebens in Deutschland verbracht, die überwiegende Zeit in meiner Heimatstadt Bremen.
Für mich ist es eine große Ehre heute die Rede auf Bundespräsident und Vaterland halten zu dürfen, denn in der 476-jährigen Geschichte dieses weltweit ältesten Brudermahls ist die Liste der Schaffer mit nicht deutschen Wurzeln noch sehr kurz.
Und ich bin mit Sicherheit der erste Schaffer, der ein Kind türkischer Gastarbeiter ist und gleichzeitig auch der erste Muslim, der Mitglied in Haus Seefahrt geworden ist.
Und wie Sie sehen, ist das durchaus möglich im Jahre 2020, und ich hoffe sehr, dass es zu einem Bestandteil der Tradition dieses Hauses wird.
Die Zusammensetzung bei der Schaffermahlzeit ist auch ein Abbild der Gesellschaft. Die Offenheit des Haus Seefahrts und die unterschiedlichen Biographien von Kaufleuten, Männern und Frauen, werden in den nächsten Jahren die Liste der Schaffer „bunter“ werden lassen. Und das ist gut so!
Vielleicht wollten die verehrten Vorsteher mich mit dieser Rede auf Bundespräsident und Vaterland auch ein bisschen in einen Gewissenskonflikt bringen, den es bei mir an dieser Stelle aber nicht gibt. Schon begrifflich machen es mir die Sprachen der beiden Länder leicht, so gibt es im Türkischen nicht den Begriff des „Vaterlandes“. Was dem Deutschen das „Vaterland“ ist, ist im Türkischen das Mutterland. Ich bin also in meinem Mutterland Türkei geboren und Deutschland ist zu meinem Vaterland geworden. Ich komme also nicht umhin, sowohl über mein Vaterland als auch ein wenig über mein Mutterland etwas zu sagen.

Was macht ein Land zum Vaterland? Aus meiner Sicht gibt es für die Bejahung der Vaterlandeigenschaft im Wesentlichen drei Faktoren:
Der erste Faktor ist das Teilen von gemeinsamen Werten sowie das Bewusstsein über die Vergangenheit des Landes und seiner Menschen.
Als zweite Komponente erfordert es den bejahenden Blick auf die Gegenwart und den Willen, die Zukunft des Landes gemeinsam mit den dort lebenden Menschen zu gestalten.

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Schließlich ist das Gefühl der Zugehörigkeit zur Kultur, zur Sprache, zu den Menschen, die in diesem Land leben, wichtig. Vielleicht ist die Verwirklichung dieses Faktors das, was am schwierigsten zu erreichen ist, ist er doch nicht verstandsmäßig geprägt, sondern primär eine Herzensangelegenheit.
Erlauben Sie mir, einen persönlichen Blick auf die drei Faktoren zu werfen:
Das Teilen gemeinsamer Werte ist ganz entscheidend für ein Gemeinschaftsgefühl. Die Schwierigkeit besteht darin, diese gemeinsamen Werte zu beschreiben. Der heftig diskutierte Begriff der deutschen Leitkultur konnte letztlich keine inhaltliche Kontur entwickeln. Welche Werte haben wir also als Gesellschaft, was ist unsere Wertegemeinschaft und wer gehört ihr an? Wer bestimmt, wie unsere Werteordnung aussieht? Kann sich eine Werteordnung dem Zeitgeist entsprechend wandeln?
Vieles hat sich in Deutschland geändert seit der Begriff des Vaterlandes erstmals im 11. Jahrhundert verwendet wurde: Die Menschen sind weniger religiös als früher, moralische Ansichten und Lebensbedingungen haben sich z.T. radikal verändert, die Bevölkerung setzt sich nach diversen Einwanderungsperioden anders zusammen als früher.

Gibt es da überhaupt noch gemeinsame Werte? Ich bejahe diese Frage eindeutig: Deutschland verfügt über eine Werteordnung, die sich bewährt hat und die seit nunmehr 71 Jahren das Fundament unseres Staates bildet, unser Grundgesetz. Dieses Grundgesetz gründet auf den furchtbaren Lehren der Nazi-Diktatur, definiert die Grundregeln und den Rahmen für das Zusammenleben aller Menschen in Deutschland. Die ersten Artikel unseres Grundgesetzes handeln von der Würde jedes Menschen und stehen unter einer Ewigkeitsklausel, d.h. sie dürfen niemals verändert oder abgeschafft werden.
Im Jahre 1999 sagte der damalige Bundespräsident Johannes Rau:
„Ich wünsche mir, dass wir uns, … bei allem politischen Streit … immer wieder darauf besinnen, dass wir in unserer Verfassung Etliches unaufgebbar festgeschrieben haben: Dass die Würde des Menschen unantastbar ist – da steht nicht: die Würde der Deutschen, sondern da steht die Würde des Menschen.“ Das Grundgesetz gilt für alle in Deutschland lebenden Menschen, egal ob sie von hier stammen, ob sie Wurzeln in anderen Ländern haben, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrem Aufenthaltsstatus.
Wir wissen, dass die überwiegende Mehrheit der zu uns gekommenen Menschen gleichfalls diese Werte teilt.
Der zweite Faktor, der für mich ein Vaterland ausmacht, ist der bejahende Blick auf die Gegenwart dieses Landes und der Wille, die Zukunft des Landes positiv zu gestalten.

Wie kann man diesen Willen messen? Wie kann jemand seinen Willen zur Gestaltung dieses Landes beweisen? Festzuhalten ist, dass eine gelungene Integration unauffällig ist! Menschen, die in Deutschland heimisch geworden sind, leben ganz „normal“ wie die meisten anderen auch. Sie sind gesetzestreu, arbeiten und zahlen Steuern. Sie stehen wie Ursprungsdeutsche den Grundrechten positiv gegenüber. Sie tragen durch ihr Wirken zum Wohlstand des Landes bei. Einige sind Fans von Werder, die anderen vom FC Bayern, einige sind Vegetarier, andere grillen gerne. Einige pflegen penibel ihren Garten, während andere eher Wildwuchs mögen. Einige sind religiös, die anderen können mit Gott nicht viel anfangen. Einige haben deutsche Ehepartner, andere leben ohne Trauschein zusammen, manche sogar mit einem gleichgeschlechtlichen Partner. Aber das „Normale“ und das gelungene Miteinander ist selten einen Bericht wert. Und dennoch ist es die überwiegende Realität: Noch nie hatte die Bundesrepublik so viele Ärztinnen, Polizisten, Juristinnen, Ingenieure, Hochschulprofessoren, Lehrerinnen, Fußballnationalspieler, Politiker oder gar eine Tagesthemensprecherin, um nur einige Berufsgruppen von Menschen zu erwähnen, deren Großeltern oder Eltern einst als Gastarbeiter oder Migranten gekommen sind.
Die neuen Deutschen wollen sich einbringen und ringen um ihren Platz in der Gesellschaft, an dem sie ihren Beitrag leisten können. Sie veröffentlichen Schriften wie „Wir neuen Deutschen“, sie drehen Heimatfilme wie „Soul kitchen“ oder arbeiten in Forschungsprojekten zum Thema „Deutschsein“ und „hybride Identitäten“.
Andere gründen Unternehmen, schaffen Arbeitsplätze sowie Innovation und leisten einen Beitrag zum Wohlstand und dem Fortkommen dieses Landes. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahre 2016 beschäftigten unternehmerisch tätige Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland zwei Millionen Personen.
Lassen Sie uns den Blick auf die Mehrheit, auf die Unauffälligen richten. Sie sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Lassen Sie uns denen entgegenstellen, die uns glauben machen wollen, dass ein gutes Zusammenleben nicht möglich wäre. Die neuen Deutschen sind Menschen, die neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache sprechen. Sie teilen in ganz überwiegender Zahl die Werte unseres Landes, haben aber teilweise eine andere Religion und besondere kulturelle Bräuche und Sitten. Das Recht, anders sein zu dürfen, ist ein Recht, das wir jedem, nicht nur Migranten, in dieser Gesellschaft gestatten, sofern es unsere Grundwerte und Gesetze nicht verletzt.
Aus meiner Sicht haben wir es bisher gut geschafft, die neu hinzu gekommenen Menschen in unser demokratisches System und die soziale Marktwirtschaft zu integrieren. Die Herausforderung vor der wir stehen ist nicht die kulturelle oder religiöse Spaltung, sondern die soziale.
Ich komme zum dritten Punkt und damit zu der Frage, wie es mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zu unserem Land bestellt ist. In welchem Maß gelingt es, das Herz der zugewanderten Menschen und das ihrer Kinder und Enkel zu gewinnen? Deutschland, geographisch mitten in Europa gelegen, ist immer schon ein Land des Kommens und Gehens, ein Land von Aus- und Einwanderung gewesen. Hier siedelten viele Völker mit vielen verschiedenen Sprachen und kulturellen Hintergründen. Bereits im 17. Jahrhundert gab es mit den Hugenotten eine erste große Einwanderungswelle. Ende des 19. Jahrhunderts waren es dann Polen und nach dem 2. Weltkrieg Millionen von Vertriebenen, die nach Deutschland kamen. In den 1960`er Jahren begann das Anwerben der sogenannten Gastarbeiter, die Deutschland dringend für den wirtschaftlichen Aufschwung benötigte. Millionen Arbeitskräfte folgten diesem Ruf. Eines hatte man dabei aber vergessen: „Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen“, stellte 1965 der Schriftsteller Max Frisch fest.
Diese Erkenntnis wurde in der gesellschaftlichen Wirklichkeit lange Zeit nicht anerkannt. Bis noch vor 10 Jahren wurde von Politikern gebetsmühlenartig betont, Deutschland sei „kein Einwanderungsland“. Diese Fehleinschätzung ist inzwischen erkannt worden. Wo stünde Deutschland heute, wenn wir in den vergangenen Jahrzehnten keine Einwanderung gehabt hätten! Wir hätten ca. 60 Millionen Einwohner, statt 83 Millionen heute. Wir können uns vorstellen, welche katastrophalen Folgen das für unser Sozialsystem und für unsere Wirtschaft und damit für unseren Wohlstand hätte.
Doch die ewige Debatte über Überfremdung, schafft ein feindseliges Klima. In den 90`ern gipfelte dieses in den fürchterlichen Ereignissen von Mölln, Solingen und Rostock-Lichtenhagen. In den 2000’er Jahren wurden neuen unschuldige Menschen Opfer der NSU-Morde. Diese Ereignisse haben sich in das Gedächtnis der Migranten eingebrannt.
Das Zusammenwachsen erfordert Anstrengungen auf beiden Seiten.
Es ist schwierig, wenn die neuen Deutschen immer wieder gefragt werden, „wo sie denn eigentlich herkommen“, obwohl sie hier geboren sind. Auch das zweifelhafte Lob an Menschen, die hier aufgewachsen sind, „sie sprechen ja gut Deutsch“, ist nicht hilfreich. Es fehlen oft die Signale, dass sie wertgeschätzt werden, dazu gehören und willkommen sind.
Sprache kann umarmen und einschließen. Sprache kann aber auch ausgrenzen.
Die entfremdende Zuschreibung „Migrant“ sollte nicht noch über Generationen hinweg verwendet werden. Denn sie enthält die Botschaft „In Wahrheit gehörst du nicht hierher.“
Das Herz ist ein empfindliches Organ und schnell bleiben seelische Narben.
Das Erstarken des Rechtspopulismus in Deutschland, die Präsenz einer rechten Partei in nahezu allen Länderparlamenten und dem Bundestag sowie die Zunahme rechter Gewalt gegen religiöse und ethnische Minderheiten und politisch Andersdenkende lösen Beunruhigung und Sorge aus.
Es gibt aber auch Gegenbeispiele, in denen es gelungen ist, die Herzen der neuen Deutschen zu gewinnen. Ich erinnere an die Rede unseres ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff anlässlich des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit hier in Bremen. Er setzte sich mit der neuen Vielfalt in der Gesellschaft auseinander und bezeichnete sich ausdrücklich auch als der Präsident der deutschen Muslime. Ich darf ihn zitieren: „Zuallererst brauchen wir aber eine klare Haltung: Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. (…) Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. (...)“ Dieser Bundespräsident ist mit dieser Aussage im kollektiven Gedächtnis deutscher Muslime verankert und noch heute genießt er von ihnen höchste Wertschätzung und persönliche Zuneigung.
Und nun stehe ich hier vor der ehrwürdigen Bremer Schaffergesellschaft, der erste kaufmännische Schaffer mit türkischen Wurzeln. Aber bin ich wirklich der Erste? Sind Sie sicher, dass Sie nicht auch einen osmanischen Vorfahren haben?
Die Geschichte der Türken in Deutschland beginnt bereits im 13. Jahrhundert mit dem ersten urkundlich bekannten „türkischen Deutschen“, ein Offizier des Osmanischen Heeres namens Sadik Selim Sultan. Dieser geriet während eines Kreuzzuges in Gefangenschaft, wurde nach Deutschland gebracht und auf den Namen Johannes Soldan getauft. Deutsche Historiker zählen ihn zur Ahnenreihe Johann Wolfgang von Goethes, von dem man seit dem 19. Jahrhundert weiß, dass er mütterlicherseits einen orientalischen Vorfahren hat. So wie der Vorfahre Goethes kamen auch die sogenannten „Beutetürken“ nicht ganz freiwillig nach Deutschland. Sie wurden gut 300 Jahre später als Angehörige des osmanischen Heeres nach der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 gefangen genommen und nach Deutschland verschleppt. Durch die damals übliche Praxis der Zwangsassimilierung und Zwangskonvertierung zum Christentum sind interessante muslimisch-christliche Namen entstanden, die uns aus Überlieferungen bekannt sind: Karl Osman, Augusta Fatma, Friedrich Aly, ein Ahne des bekannten Deutschen Historikers Götz Aly oder Ludwig Maximilian Mehmet von Königstreu, der es sogar bis in den Adelstand gebracht hatte.
Ein osmanischer Offizier, der nach der Taufe Nikolaus Strauß hieß, eröffnete 1697 in Würzburg mit fürstbischöflicher Genehmigung eines der ersten Kaffeehäuser in Deutschland.

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Der Islam und damit auch die Multikulturalität hat in unseren Breitengraden also eine lange Tradition. Migration ist ein wesentlicher Teil der deutschen Geschichte.
Wenn sich heute Menschen in unserer Mitte verächtlich und abschätzend über Geflüchtete äußern, verkennen Sie, dass es Deutschland nicht immer so gut ging wie heute. Es gab Zeiten, da waren auch ihre Vorfahren Flüchtlinge.
Nur unweit von hier im Auswandererhaus in Bremerhaven ist eindrucksvoll die Auswanderung von über sieben Millionen Wirtschaftsflüchtlingen allein im 19. Jahrhundert aus Deutschland nach Übersee dokumentiert.
Zur Zeit des Nationalsozialismus fanden einige tausend Deutsche Zuflucht in der Türkei. Viele von ihnen haben dort einen großen Teil ihres Lebens verbracht, einige sind nach dem Krieg zurückgekehrt, einige sind geblieben. Unter diesen sogenannten Bosporus-Deutschen waren viele Persönlichkeiten wie z.B. der Architekt Bruno Taut, der Komponist Paul Hindemith und Ernst Reuter, der erste Berliner Bürgermeister nach dem 2. Weltkrieg, um nur einige zu nennen. Hunderttausende Deutsche flüchteten von 1933 bis 1945 aus Deutschland.
Gestern waren wir oder unsere Vorfahren noch Flüchtlinge aus wirtschaftlicher Not, religiöser oder politischer Verfolgung. Heute sind es andere, aber wer weiß und Gott möge es verhindern, vielleicht sind es morgen unsere Enkelkinder.
Menschliche Barmherzigkeit zeigt sich nicht nur im Gefühl des Mitleids, sondern in der helfenden Tat gegenüber den Notleidenden und den Fremden. Sowohl im christlichen als auch im islamischen Glauben hat die Barmherzigkeit eine hohe Bedeutung.

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So war es ein Akt der Barmherzigkeit, dass Deutschland fast eine Million und die Türkei nahezu 4 Millionen Geflüchtete aus Syrien und dem Irak aufgenommen haben.
Und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte recht, als sie sagte: „Wir schaffen das!“
Wenn nicht wir es schaffen, wer dann?
Deutschland ist ein sehr reiches Land, ein Land, das es sich leisten kann, großzügig und barmherzig zu sein!
Ich stehe zu diesem Land, nicht weil es vollkommen ist, sondern weil es für Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde steht.
Gleichwohl stehen wir vor großen Herausforderungen:
Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft, Kinder- und Altersarmut, die ungelösten Fragen innerhalb der EU und wachsender Nationalismus in Europa, Kriege in Krisengebieten und nicht zuletzt die ökölogische Bedrohung.
Eigentlich haben wir gar keine Zeit, uns ständig mit uns selbst und dem Zustand von Integration zu beschäftigen.
Arbeiten wir stattdessen lieber gemeinsam an der Weiterentwicklung dieses Landes, und zwar alle Deutschen zusammen – die, deren Wurzeln hier sind und die, deren Wurzeln woanders liegen. Laden wir die Menschen ein, die unsere Werte teilen und die bereit sind, sich einzubringen.
Ich bitte Sie nun, sich von den Plätzen zu erheben. Auf unseren Bundespräsidenten und seine Vorgänger und auf unser Vaterland, ein dreifaches ...
Hepp - Hepp – Hepp - Hurra

Info

Zur Person

Bülent Uzuner

wurde 1964 geboren und ist geschäftsführender Gesellschafter der Uzuner Consulting GmbH mit Standorten in Bremen, Hamburg, Bonn und Istanbul. Ehrenamtlich engagiert er sich in verschiedenen sozialen und kulturellen Organisationen, wie „Das erste Buch e.V.“ oder „Kulturforum Türkei e.V.“. Zudem ist er Eiswettgenosse und Mitglied im Rotary Club Bremen-Weser.

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