Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Seenotretter lassen neue Schiffe bauen

Die Seenotretter verjüngen ihre Flotte: Dafür lassen sie zwei neue Rettungskreuzer und zwei neue Rettungsboote bauen.
07.08.2018, 15:05
Lesedauer: 1 Min
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Seenotretter lassen neue Schiffe bauen
Von Marcel Auermann

Die Seenotretter verjüngen ihre Flotte: Dafür lassen sie zwei neue Rettungskreuzer und zwei neue Rettungsboote bauen. Diese sollen 2020 ältere Schiffe ersetzen, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag in Bremen mit. Die 28 Meter langen Seenotkreuzer mit Tochterbooten entstehen bei der Fassmer-Werft in Berne an der Unterweser. Eins davon soll die "Alfried Krupp" auf der Station Borkum ablösen, die dann seit 31 Jahren dort im Einsatz ist. Wo der zweite Kreuzer hinkommt, will die DGzRS später entscheiden.

Die etwa zehn Meter langen Rettungsboote baut die Werft Tamsen Maritim in Rostock. Sie sind für zwei Freiwilligen-Stationen vorgesehen. Die Seenotretter sind mit rund 60 Seenotrettungskreuzern und -booten in Nord- und Ostsee unterwegs. Jährlich fahren sie rund 2000 Einsätze. Etwa 30 Jahre müssen die Kreuzer und Boote diesem großen Pensum standhalten.

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