Serie „Berührend“

Körperkontakt in der Kunst und im Beruf

Am 19. September startet in den Museen Böttcherstraße die Ausstellung „Berührend“. Der WESER-KURIER hat im Vorfeld der Ausstellung mit fünf Akteuren gesprochen, für die Berührungen zum Berufsalltag gehören.
14.09.2020, 04:50
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Körperkontakt in der Kunst und im Beruf
Von Alexandra Knief
Körperkontakt in der Kunst und im Beruf
Pipilotti Rist, Courtesy the artist, Hauser & Wirth and Luhring Augustine

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Berührungen können Fürsorge bedeuten, sie können für Liebe und für Treue stehen. Genauso können sie aber auch mit Verletzung und Schmerz verbunden sein oder in Zeiten von Corona zu etwas werden, nach dem viele sich sehnen. Die Museen Böttcherstraße widmen dem Thema Berührung ab dem 19. September unter dem Titel „Berührend - Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis“ eine ganze Ausstellung. In fünf Themenräumen soll im Paula-Modersohn-Becker-Museum anhand von 65 Werken aus mehreren Jahrhunderten Kunstgeschichte verdeutlicht werden, dass sich nahezu alle Themen des menschlichen Wesens durch das Motiv der Berührung darstellen lassen. Und nicht nur das: In der Ausstellung begegnet der Besucher auch heutigen Akteuren, die in ihrem Beruf jeden Tag mit dem Thema Berührung konfrontiert sind. In einer Video-Serie des WESER-KURIER erzählen eine Tango-Tänzerin, ein Masseur, ein Tätowierer, ein katholischer Propst und eine Domina, was Berührung für sie und ihren Alltag bedeutet.

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