Studie zu Corona Damit Long-Covid nicht chronisch wird

Bis zu 15 Prozent der Covid-Genesenen plagen sich mit Langzeitfolgen. Welche Behandlungsmethoden erfolgsversprechend sind, damit befasst sich eine Studie. Welche Rolle spielt dabei die Jacobs University?
17.03.2022, 13:37
Lesedauer: 2 Min
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Von Ulrike Schumacher/usch

Grohn. Zu den Erfahrungen der Pandemie gehört es auch, dass eine Corona-Erkrankung noch sehr lange nachwirken kann. Symptome einer solchen Long-Covid-Erkrankung können dann eine bleierne Erschöpfung, Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns sein. „Long-Covid wird uns langfristig beschäftigen, auch dann noch, wenn die Pandemie überwunden ist“, sagt Professorin Sonia Lippke. Sie leitet an der Jacobs Universität ein gemeinsames Projekt der Dr. Becker Klinikgruppe und der Arbeitsgruppe Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin der Jacobs Universität. Es wird im Rahmen der bayrischen Förderinitiative Post-Covid-Syndrom mit rund 550.000 Euro gefördert. Ziel des Projektes ist es, für betroffene Erwachsene einen „ganzheitlichen und nachhaltigen Behandlungspfad zur Unterstützung der Genesung und zur Minimierung der Folgen“ zu entwickeln.

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