Hoffnung auf stabile Strukturen Krise im Dachverband trübt Stimmung der Nordbremer Kleingärtner

Jedes Kleingartengebiet hat seinen eigenen Charakter. Während einige Gärtner an Traditionen hängen, begrüßen andere frischen Wind. Aktuell hoffen aber alle auf engagierte Männer und Frauen im Dachverband.
03.11.2021, 18:00
Lesedauer: 5 Min
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Von Imke Molkewehrum

Bei Vogelgezwitscher im Hochbeet Unkraut jäten, auf der Terrasse die Sonne genießen oder den Kindern beim Toben zusehen: Schrebergärten sind seit der Pandemie heiß begehrt. Auch in Bremen-Nord. Aber die Idylle ist getrübt. Mit Unbehagen beäugen viele der rund 17.000 Mitglieder der mehr als hundert Bremer Kleingartenvereine den desolaten Zustand ihres Dachverbandes. Die Krise manifestiert sich aktuell in der Kündigung der bisherigen Geschäftsführerin Katharina Rosenbaum und dem Amtsverzicht von vier der sieben Vorstandsmitglieder. Der Vorstand hat der Geschäftsführerin zum 31. Oktober gekündigt. Sie ist bereits die dritte Verwaltungschefin innerhalb von drei Jahren, die gehen muss. Thematisiert wird das Debakel bei einer Delegiertenversammlung am 20. November. 

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