Verzögerung bei Baustelle Aufwertung des Quartiers lässt weiter auf sich warten

In der Bahnhofsvorstadt-West sollte sich durch die Realisierung des Bauvorhabens der Gewoba auf dem ehemaligen Gelände des Bundeswehrhochhauses einiges verbessern, doch nun verzögert sich die Fertigstellung.
24.11.2022, 18:08
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Aufwertung des Quartiers lässt weiter auf sich warten
Von Sigrid Schuer

Die jüngste Sitzung des Sozialausschusses des Beirates Mitte brachte Klarheit: Die Großbaustelle der Gewoba auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrhochhauses an der Falkenstraße wird deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als geplant. Ursprünglich geplant war, den Bau im Verlauf des Jahres 2024 fertigzustellen. Daraus wird nichts, teilte die Quartiersbeauftragte Iris Wensing mit. Vor 2025 werde Wensing zufolge die Nutzung der auf dem Gelände des Bundeswehrhochhauses geplanten Wohnungen voraussichtlich nicht möglich sein. Die Fertigstellung könne sich auch bis 2026 hinziehen. Ein Grund dafür sei, dass die Entkernung des Bundeswehrhochhauses, in dem kleinere Wohnungen entstehen sollen, nur schleppend vorangehe. Nun werde geprüft, ob nicht der Bau der geplanten Atelierhäuser auf dem bereits ausgeschachteten Gelände vorgezogen werden könne. Angesichts der aktuellen Probleme bei Lieferketten sei derzeit aber nicht absehbar, wann das Großbauprojekt fertiggestellt werden könne. Damit sei die Aufwertung des Quartiers weiterhin auf Eis gelegt.

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