Nach der Esa-Konferenz Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hofft auf neue Aufträge

Vor den Budgetverhandlungen bei der Europäischen Weltraumbehörde Esa in dieser Woche hatte die Raumfahrtindustrie die schlimmsten Befürchtungen. Aber dann kam alles anders, freut sich OHB-Chef Marco Fuchs.
25.11.2022, 13:53
Lesedauer: 2 Min
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Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hofft auf neue Aufträge
Von Christoph Barth

Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB will sich um den Bau neuer Satelliten für ein sicheres Internet bewerben. Auch an der Entwicklung von Landefahrzeugen für unbemannte Mond- und Marsmissionen möchte sich das Unternehmen beteiligen. Das hat OHB-Chef Marco Fuchs nach der Ministerratskonferenz der Europäischen Weltraumbehörde Esa in dieser Woche angekündigt. Die Ergebnisse der Konferenz, auf der der nächste Dreijahres-Haushalt der Esa festgelegt wurde, seien "ein überzeugendes Bekenntnis zur Bedeutung der Raumfahrt", so Fuchs.

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