Ukraine-Konflikt Unterwegs an der Front: Wie die Menschen im Grenzgebiet leben

Für die Menschen im Grenzgebiet zwischen Russland und der Ukraine hat sich seit 2014 vieles verändert, Städte wurden geteilt und Familien getrennt. Warum sie dennoch keine Angst vor dem Krieg haben.
08.02.2022, 17:50
Lesedauer: 6 Min
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Von Niklas Golitschek und Lena Reiner

Eng verbunden und doch getrennt – kaum ein Ort symbolisiert die aktuelle Situation in der Ukraine so deutlich wie der Grenzort Milowe. Über Jahrzehnte bildete er eine Einheit mit dem russischen Tschertkowo. Gemeinsamer Bahnhof, gemeinsame Hauptstraße, gemeinsame Paraden zeugten von einem guten Zusammenleben. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die gemeinsame Hauptstraße, die „Straße der Freundschaft zwischen den Völkern“, lässt sich seit 2018 nur noch als Einbahnstraße befahren. Russland hat hier einen Maschendrahtzaun errichten lassen – mittig auf der Fahrbahn.

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