Weyher A-Junioren peilen Top-Drei an Braakmann bleibt optimistisch

Weyhe. Die Saison verlief für die A-Junioren des SC Weyhe optimal: Sechs Spiele, fünf Siege und ein Unentschieden in der Fußball-Verbandsliga Bremen verbuchte das Team von Trainer Horst Braakmann. Doch dann ging es zum TuS Komet Arsten.
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Von Kim Patrick Puhlmann

Die Saison verlief für die A-Junioren des SC Weyhe optimal: Sechs Spiele, fünf Siege und ein Unentschieden in der Fußball-Verbandsliga Bremen verbuchte das Team von Trainer Horst Braakmann. Doch dann ging es zum TuS Komet Arsten. Dort holte sich die erfolgsverwöhnte Mannschaft eine herbe 0:5-Klatsche ab, ein ganz neues Gefühl. Von Tabellenplatz zwei ging es runter auf Position vier. Einen möglichen Abwärtstrend befürchtet Braakmann allerdings nicht, das Ziel, unter den Top-Drei zu landen, hält der Coach weiterhin für sehr realistisch.

„Meine Jungs sind fit genug im Kopf, um diese Niederlage zu verarbeiten. Außerdem waren wir gegen Arsten enorm dezimiert“, kennt Braakmann die Gründe für den deftigen Ausrutscher, fügt aber auch hinzu: „Viele Spieler, von denen man es nicht erwartet, waren nicht gut drauf. Natürlich kann man gegen Arsten verlieren, aber nicht so.“ Ursprünglich durfte der Weyher Trainer auf einen komfortablen 23-Mann-Kader zurückgreifen, doch dieser wurde schnell dezimiert. Maurice Weger (Kreuzbandriss), Julian Heusmann (Rückenprobleme) – seines Zeichens Kapitän und absoluter Führungsspieler – sowie Moritz Drescher (Haarriss im Oberschenkel) zählen mittlerweile zu den Langzeitverletzten. Wann sie wieder auf dem Platz stehen werden? Unbekannt. „Das macht sich natürlich bemerkbar, da fehlen einfach Leistungsträger“, hadert Braakmann.

Zur Komet-Partie meldeten sich zudem noch etliche weitere Spieler ab. „Auf drei bis vier kann ich jetzt gegen den FC Union 60 wieder zurückgreifen“, sagt der Weyhe-Coach. Das sei auch dringend notwendig, denn der kommende Gegner am Sonntag (Anstoß um 17 Uhr) sei besser, als der es der siebte Tabellenplatz aussagt, betont Braakmann. „Ich habe die Mannschaft zwei Mal beobachtet. Sie spielen nicht furios, aber einen enorm unangenehmen Fußball.“ Den Weyher Rückkehrern steht ein immens bitterer Ausfall gegenüber. Denn mit Jan-Phillip Brünings (Urlaub) fehlt der torgefährlichste Spieler – acht Treffer verzeichnete der Angreifer in den vergangenen sieben Partien. „In der Liga kennt ihn fast jeder, Jan-Phillip sorgt immer für Gefahr“, berichtet Braakmann. Für ihn rückt Robin-Jürgen Verzagt (zwei Tore) von der Spielmacher-Position in die vorderste Reihe.

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