Werder-Kolumne Werner muss bei Werder jetzt den Kohfeldt machen

Es ist keine Liebesheirat, für Ole Werner aber mehr Chance als Risiko, meint Jean-Julien Beer über den neusten Trainerwechsel in Bremen. Die Ähnlichkeiten mit Werners Vor-Vorgänger Kohfeldt sind auffallend...
29.11.2021, 17:33
Lesedauer: 3 Min
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Werner muss bei Werder jetzt den Kohfeldt machen
Von Jean-Julien Beer

Als Ole Werner zum ersten Mal den kurzen Weg vom Weserstadion zum Trainingsplatz zurücklegte, wirkte das wie früher bei Florian Kohfeldt: Ruhigen Schrittes und mit einem Lächeln grüßte Werders neuer Trainer die wenigen Schaulustigen und machte sich an die Arbeit. Dass dieser Werner deutlich mehr Gemeinsamkeiten mit Kohfeldt hat als mit seinem direkten Vorgänger Markus Anfang, liegt nicht nur am einwandfrei geklärten Impfstatus: Mit gerade einmal 33 Jahren arbeitet in Bremen nun wieder der jüngste Trainer der beiden Bundesligen. Auch Werner hat noch nicht viel gesehen von der Fußballwelt, weil er fast alle Jahre seiner Trainerkarriere damit verbrachte, sich bei Holstein Kiel vom Jugendtrainer bis zu den Profis hoch zu arbeiten. Und wie Kohfeldt hat auch er als Spieler keine Profikarriere hinter sich.

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