Arbeitskampf im Hafen Wenn alle Kräne stillstehen

Zwei Tage standen die Häfen still, weil Verdi für die Hafenarbeiter einen vollen Ausgleich der Inflation durchsetzen will. Das ist verständlich, könnte aber auch nach hinten losgehen, meint Christoph Barth.
17.07.2022, 19:34
Lesedauer: 3 Min
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Wenn alle Kräne stillstehen
Von Christoph Barth

Offiziell war es nur ein Warnstreik. Aber die Häfen einer großen Handelsnation für 48 Stunden lahmzulegen, kommt einem beinharten Arbeitskampf sehr nahe. Auch wenn sich die streitenden Parteien erst einmal auf eine Abkühlungsphase in dem heiß gelaufenen Tarifkonflikt in den deutschen Seehäfen geeinigt haben: Die Gewerkschaft Verdi und die von ihr vertretenen Hafenarbeiter sind offenkundig bereit, den Kampf bis zum Ende auszutragen. Das ist ihr gutes Recht. Ob sie sich damit einen Gefallen tun, ist eine andere Frage.

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