Alltagsrassismus Studie: Wo in Bremen rassistische Straftaten stattfinden

Häufig ereignet sich Alltagsrassismus in Bremen an Haltestellen, in Bussen und Bahnen sowie am Hauptbahnhof. Wer die Täter sind und was sich Betroffene wünschen, hat eine Studie herausgestellt.
17.05.2022, 08:17
Lesedauer: 5 Min
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Studie: Wo in Bremen rassistische Straftaten stattfinden
Von Frank Hethey

Immer häufiger erreichen den Bremer Rat für Integration (BRI) Beschwerden über rassistische oder vorurteilsgeprägte Diskriminierungen. Datenerhebungen liegen dazu bislang nicht vor – das war der Anstoß für ein Kooperationsprojekt von BRI, Polizei Bremen und Universität Bremen. Im Sommersemester 2021 haben 40 Studierende des Studiengangs Kulturwissenschaft über rassistische Straftaten in der Stadt Bremen geforscht und die Ergebnisse im anschließenden Wintersemester ausgewertet. Das Ergebnis: die Studie "Sichtbarmachung vorurteilsgeleiteter Straftaten gegenüber als 'fremd' markierten Personen in Bremen". Die Studie verbindet einen quantitativen Umfrage-Teil mit einem qualitativen Interview-Teil. Der WESER-KURIER publiziert die wesentlichen Erkenntnisse der Umfrage.  

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