Für Bürger mit geringen finanziellen Mitteln Bremer Gesundheitssenatorin verschenkt 300.000 FFP2-Masken

Um Bremerinnen und Bremer mit geringen finanziellen Mitteln beim Schutz vor dem Corona-Virus zu unterstützen, lässt Gesundheitssenatorin Bernhard kostenlose FFP2-Masken verteilen.
25.01.2022, 16:26
Lesedauer: 1 Min
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Von rab

Die Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) stellt 300.000 FFP2-Masken aus ihrem Lagerbestand kostenfrei im Land Bremen zur Verfügung. Damit sollen vor allem Einwohner mit geringen finanziellen Möglichkeiten unterstützt werden, heißt es in einer Mitteilung. Es dürfe nicht vom Geldbeutel abhängen, wer den Schutz der FFP2-Masken nutzen kann.

Die ersten 60.000 Masken werden an diesem Dienstag an die Bremer Straßenbahn AG (BSAG), das Jobcenter Bremen, die Gewoba, die Brebau sowie an die Gesundheitsfachkräfte in den Quartieren zur Weitergabe an die Zielgruppen verteilt. 

Auch über das Sozialressort werden am Dienstag als erste Tranche insgesamt 14 Paletten mit rund 200.000 Masken ausgeliefert. Diese Masken sind bestimmt für Obdachlosenunterkünfte, die Bremer Tafel und Jugendfreizeiteinrichtungen, die Bremer Suppenengel, Flüchtlingsunterkünfte, die Häuser der Familie, Sozialzentren, Quartiers- und Mütterzentren, sowie die Träger der aufsuchenden Altenarbeit, Begegnungszentren und Seniorentreffs.

"Das Leben mit der Pandemie belastet besonders Menschen in prekärer sozialer Lage", so Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne). "Das wird nochmals stärker spürbar, seit das Tragen von FFP2-Maske auch in Geschäften des täglichen Bedarfs vorgeschrieben ist." Mit den kostenlosen Masken würden in alle wesentlichen Anlaufstellen in der sozialen Infrastruktur im Land Bremen erreicht. "Damit federn wir soziale Härten zumindest ein bisschen weiter ab."

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