Quiz Testen Sie ihr Wissen rund um den Bremer Weihnachtsmarkt

Der Bremer Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr unter pandemiebedingten Auflagen statt. Wir werfen aber auch einen Blick zurück auf die vergangenen Jahre. Dazu gibt es unser Quiz.
23.11.2021, 05:00
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Testen Sie ihr Wissen rund um den Bremer Weihnachtsmarkt
Von Ulrike Troue

Die besondere Atmosphäre, die dekorierten Stände, Lichter und Düfte – viele fiebern dem ersten Weihnachtsmarktbesuch nach dem Lockdown 2020 regelrecht entgegen. Diese Vorfreude teilen 71 Prozent der Bundesbürger, die einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov zufolge angekündigt haben, in diesem Winter „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen.

Das lässt vermuten, dass der Bremer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr trotz der pandemiebedingten Auflagen wie Maskenpflicht, 3G-Regel (möglich ist bei steigenden Infektionszahlen auch 2G) wieder ein Publikumsmagnet werden dürfte. „Bundesweit anerkannt handelt es sich beim Bremer Weihnachtsmarkt um einen der schönsten und größten in Deutschland“, wie der Verband der Schausteller und Marktkaufleute Bremen wissen lässt.

Bis 2013 war jahrelang von 1,2 Millionen Besuchern die Rede. Die jüngste Erhebung dazu wurde 2015 gemacht, als der Weihnachtsmarkt zum ersten Mal am Montag vorm ersten Advent eröffnet worden ist. Da gab es insgesamt 3,4 Millionen Besuche. Den letzten Weihnachtsmarkt 2019 haben nach Schätzung des Wirtschaftsressorts gut 3,2 Millionen Menschen besucht.

Wenn Bremerinnen und Bremer sich für einen Gang über den Weihnachtsmarkt verabreden, sind Rathaus, Dom, Schütting oder Roland beliebte Treffpunkte. Auf dem Marktplatz wurde der Weihnachtsmarkt 1857 zum ersten Mal veranstaltet. Zur Tradition gehört auch die prächtige, geschmückte Tanne vor dem Haus der Bürgerschaft – mit 16 Metern Höhe auch in diesem Jahr ein Hingucker.

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Im Laufe der Jahre ist die Budenstadt mit Gaumengenüssen, Kunsthandwerk und mehr auf den Domshof, die Flächen um die Liebfrauenkirche, den direkt anschließenden Teil der Obernstraße, Hanseatenhof und Ansgarii-Kirchhof erweitert worden. Im Jahr 2004 kam zum ersten Mal der Schlachtezauber hinzu, der maritim-mittelalterliche Markt. Da die obere Schlachtepromenade stimmungsvoll in „eisblaues Licht“ getaucht wird, hat dieser Bereich ein eigenes Winterzauber-Flair. Das historische Freibeuterdorf bestand seinerzeit aus 40 Holzhütten. Mit der Erweiterung der Bummelmeile um die Erste Schlachtpforte 2015 wuchs die Zahl der Beschicker auf rund 100.

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