Mosaic-Expedition Gunnar Spreen: "Die Forschungsdaten waren etwas Besonderes"

Die Mosaic-Expedition hat verbessert, wie Satelliten das arktische Meereis messen. Das hilft bei Prognosen, wie lange es das Eis noch geben wird. Gunnar Spreen von der Uni Bremen war bei der Expedition dabei.
23.10.2022, 06:58
Lesedauer: 6 Min
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Von Björn Lohmann

Vor zwei Jahren kehrte das Forschungsschiff Polarstern von einem einjährigen Arktisaufenthalt – der Mosaic-Expedition – zurück. Inzwischen haben die Forschenden viele Daten dieser größten Arktisexpedition aller Zeiten ausgewertet. Umweltphysiker Gunnar Spreen von der Universität Bremen schildert im Gespräch, wie die Satelliten-Fernerkundung von den Messungen profitiert und was das mit dem globalen Klima und dem europäischen Wetter zu tun hat.

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