Beauftragter in Bremen Unterstützung für Opfer von Gewalt

Uwe Hellpap berät Menschen, die Opfer von Gewalttaten oder Anschlägen geworden sind. Im November hat er seine Arbeit aufgenommen und sich bisher mit rund 50 Fällen befasst.
24.06.2021, 16:48
Lesedauer: 3 Min
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Von Luca Pot d'Or

2143 Gewalttaten registrierte die Polizei Bremen für das vergangene Jahr. Darunter ein Anstieg von häuslicher Gewalt um rund 16 Prozent, acht Prozent mehr Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe als im Vorjahr – und auch Kapitaldelikte wie Mord und Totschlag nahmen zu. Solche Zahlen verfolgt Uwe Hellpap aufmerksam. Er ist seit November vergangenen Jahres Opferschutzbeauftragter des Landes Bremen und damit offizielle Anlaufstelle für Opfer von Gewalttaten und sogenannten Großschadenslagen wie Terroranschlägen. "Die steigende Zahl physischer und psychischer Gewalt betrifft meine Arbeit sehr direkt", sagt der 53-Jährige.

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