Anstieg der Energiepreise Wohnungsunternehmen in Bremen bereiten sich auf Gas-Notfall vor

In Sachsen drosselt eine Wohnungsgenossenschaft die Warmwasser-Versorgung. Die großen Bremer Wohnungsgesellschaften planen das nicht – der Vonovia schweben andere Maßnahmen vor.
06.07.2022, 18:28
Lesedauer: 3 Min
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Wohnungsunternehmen in Bremen bereiten sich auf Gas-Notfall vor
Von Frank Hethey

Der drastische Anstieg der Energiepreise führt zu ersten spürbaren Konsequenzen: Warmes Wasser gibt es für die Mieter der Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde in Sachsen jetzt nur noch in den Hauptnutzungszeiten am Morgen, mittags und abends. In Bremen droht ein solcher Schritt bislang nicht. Das haben die drei größten Wohnungsunternehmen Gewoba, Vonovia und Brebau mitgeteilt. Laut Mieterverein ist eine Verringerung der Warmwasser-Versorgung ohne Absprache mit den Mietern auch gar nicht zulässig. Gleichwohl bereiten sich die Anbieter auf eine Versorgungskrise vor. Vonovia will die nächtliche Heizungsleistung voraussichtlich ab August drosseln. 

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