Hochwasserschutz in Nord Bohren für die Flutbarriere

Er ist der teuerste Hochwasserschutz in Nord, jetzt werden die Arbeiten im Blumenthaler Kämmerei-Quartier noch teurer – und später fertig als geplant.
04.08.2022, 12:21
Lesedauer: 3 Min
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Bohren für die Flutbarriere
Von Christian Weth

Immer wieder ist der Boden im Kämmerei-Quartier sondiert worden. Und dennoch sind die Arbeiter jetzt, fast zweieinhalb Jahre später, auf Hindernisse gestoßen. Auf so viele, dass erneut schweres Bohrgerät auf der Baustelle am Weserufer eingesetzt wird. Nicht etwa, um ein weiteres Mal die Tiefe probeweise zu durchlöchern, sondern um alles kurz- und kleinzufräsen, was unten im Weg ist: verrostetes Metall, verschütteter Beton, verwitterte Träger. Sie sind nicht der einzige Grund, warum das teuerste Hochwasserschutzprojekt im Bremer Norden teurer wird – und länger dauert als geplant.

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