Jugendarbeit in Burglesum Freizis müssen weiter knapsen

Obwohl das Budget für die offene Jugendarbeit in Burglesum steigt, reicht das Geld nicht aus. Die Jugendfreizeitheime haben kaum Mittel für das pädagogische Programm übrig.
08.12.2021, 16:47
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Freizis müssen weiter knapsen
Von Julia Ladebeck

Burglesum. Larissa Krümpfer wählte nicht zum ersten Mal deutliche Worte. "Die Situation ist dramatisch", sagte die Fachbereichsleiterin, die bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo) für die Jugendfreizeiteinrichtungen zuständig ist. Alljährlich befasst sich der Beirat Burglesum mit dem Budget für die offene Jugendarbeit im Stadtteil. Regelmäßig betont Krümpfer, dass die finanzielle Lage der drei Einrichtungen in Lesum, Grambke und Marßel äußerst angespannt ist. So auch in der jüngsten Sitzung der Stadtteilpolitiker. Obwohl die Entwicklung auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aussieht, wie Krümpfer selbst einräumte, denn das Budget wird erhöht. Doch vor dem Hintergrund von Preis- und Tarifsteigerungen bleibe unterm Strich weniger Geld für das pädagogische Programm über als bisher, so die Awo-Vertreterin.

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