„Tatort“-Kritik Eine „Verschwörung“ mit zu vielen Zutaten

In „Verschwörung“, dem aktuellen „Tatort“ aus Wien untersuchen Bibi Fellner und Moritz Eisner den Tod eines hochrangigen Ministeriumsbeamten. Das passt ihren Vorgesetzten so gar nicht.
09.05.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Eine „Verschwörung“ mit zu vielen Zutaten
Von Iris Hetscher

Na, was ist denn da los? Zu Beginn des aktuellen „Tatorts“ aus Wien sitzt ein erschöpft wirkender Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) beim Arbeitsamt. Er habe seinen Job gemacht, antwortet er auf die Frage, warum er überhaupt da sei. Die Dame auf der anderen Seite des Schreibtischs stutzt und bescheidet ihm, tja, bei seiner Spezialisierung und seinem Alter sei er aber nur schwer vermittelbar.

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