Stuhrer Hallenbad-Planung Mehrheit für Schützenplatz

Nach dem zuständigen Ausschuss hat sich nun auch der Stuhrer Gemeinderat mehrheitlich für den Schützenplatz als Standort für das neue Hallenbad ausgesprochen. Zuvor war eine hitzige Diskussion entbrannt.
03.03.2022, 14:56
Lesedauer: 4 Min
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Mehrheit für Schützenplatz
Von Esther Nöggerath

Stuhr. Es war noch einmal eine hitzige und emotionale Debatte, als es am Mittwochabend im Stuhrer Gemeinderat um die Pläne für das neue Hallenbad ging. Das Ergebnis war dann aber das Gleiche wie auch schon im Fachausschuss: Mehrheitlich stimmten die Politiker letztlich für den Standort Schützenplatz an der Bassumer Straße in Brinkum und bei der Ausgestaltung für die größere und teurere Variante M2, die neben einem Sport- und Kursbecken auch einen Eltern-Kind-Bereich, ein 50 Quadratmeter großes Warmbecken mit Sprudeldüsen drinnen, eine Liegewiese außen und eine zu öffnende Fassade sowie einen Sitzbereich mit Tresen umfasst. Gegenwind gegen die von Verwaltung und Planungsbüro favorisierten Pläne gab es vor allem seitens der CDU sowie der AfD, die die 5,2 Millionen Euro günstigere, auf Sport- und Kursbecken reduzierte S-Variante bevorzugten. Derweil sprach sich der Verein Besser zwar für den alternativen Standort am Brunnenweg aus, schloss sich bei der Gestaltung des Hallenbades aber der Mehrheit des Rates an.

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