Razzia in Privat-Anwesen Trump sieht sich als Verschwörungsopfer

Die Razzia bei Donald Trump in Florida empört den Ex-Präsidenten und einige Republikaner. Sie sehen darin eine politische Kampagne der Demokraten - und drohen damit, gegen das US-Justizministerium vorzugehen.
09.08.2022, 20:00
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Trump sieht sich als Verschwörungsopfer
Von Thomas Spang

Sein „schönes Haus“ in Palm Beach sei von Agenten des FBI „belagert, gestürmt und besetzt“ worden, kommentierte der ehemalige US-Präsident Donald Trump die unangekündigte Durchsuchung durch die  Bundespolizei in Mar-a-Lago am Montag in einer Stellungnahme. „Sie haben sogar meinen Safe aufgebrochen“, klagte Trump, der das Vorgehen der Beamten mit dem der Einbrecher im Watergate-Gebäude vergleicht. Da er stets mit den Behörden kooperiert habe, sei die Durchsuchung „unnötig und unangemessen“ gewesen. „Das ist staatsanwaltliches Fehlverhalten, ein Missbrauch der Justiz und ein Angriff der radikalen Linken“, ging Trump ohne jeden Beleg in die Offensive. „Sie versuchen verzweifelt, mich daran zu hindern, 2024 für das Präsidentenamt anzutreten“. Dies seien düstere Zeiten für die Nation. „So etwas ist niemals zuvor einem Präsidenten der Vereinigten Staaten widerfahren.“

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