Stimmen zum Spiel Werner: Guter Einstand, perfektes Ergebnis

Ein 4:0 zum Einstand: Mit Werders Siegs über Aue steigt die Stimmung bei der Mannschaft und den Spielern. Ole Werner freut sich über den Erfolg, sieht aber auch einige Fehler. Er ist nicht der einzige.
04.12.2021, 09:09
Lesedauer: 2 Min
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Von csa/mwi

Ole Werner (Trainer Werder Bremen): „Guter Einstand, perfekt vom Ergebnis. Dennoch gab es auch Dinge, die wir nicht so gut gemacht haben. Der eine oder andere leichtfertige Fehler im Aufbau, Kontersituationen, wo wir uns nicht gut freispielen, wo wir es nicht gut zu Ende spielen. In der einen oder anderen Szene lassen wir den Gegenspieler im Strafraum laufen. Also, es gibt sicherlich noch genug Arbeit und dennoch kann man schon sagen, dass die Jungs eine starke Leistung gezeigt haben. Wichtig ist, dass die Mannschaft gefeiert wird, weil die Jungs haben in den letzten Wochen einiges erlebt und in dieser Woche einfach sehr gut gearbeitet, auch heute haben sie sich das erarbeitet. Bis zum heutigen Abend einschließlich war es eine gute Woche. Wir haben sehr konzentriert gearbeitet, haben viele Dinge gesehen, die wir in den vier Tagen vorbereiten konnten. Sicherlich hilft so ein Erfolgserlebnis dabei, die Brust ein bisschen breiter werden zu lassen.“

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Ömer Toprak (Werder-Kapitän): „Das 4:0 ist klar, wir haben heute viele Sache sehr gut gemacht, müssen aber noch einige Sachen verbessern. Hinten noch besser verteidigen und vorne besser ausspielen. Teilweise haben wir guten Fußball gespielt, teilweise haben wir auch nicht gut gespielt. Wir hatten einen klaren Plan, jeder hat seine Aufgabe gut erledigt - und dann ist es auch schwer für Aue. Ich tue mich schwer damit, jetzt alles neu zu bewerten. Wir wollen die nächsten beiden Spiele erfolgreich gestalten, dann geht es in die Winterpause und dann können wir mal schauen, wo wir stehen.“

Romano Schmid (Werder-Torschütze): „Nach fast eineinhalb Jahre jetzt endlich zu treffen fühlt sich phänomenal an und mit diesem Heimsieg ist es besonders schön.“

Pavel Dotchev (Trainer Erzgebirge Aue): „Es war klar, dass wir hier eine Topleistung abrufen müssen, um etwas mitzunehmen und das ist uns nicht gelungen. Nach dem Seitenwechsel fiel dann das dritte Tor und dann war der Glaube nicht mehr da. Bremen hat sich in einen Rausch gespielt“

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Martin Männel (Aue-Torwart): „Wenn man hier hinfährt, weiß man, dass die Trauben sehr hoch hängen. Vor allem, wenn Werder Bremen ins Spielen kommt Lust am Fußball bekommt. Da haben sie eine brutale Qualität und da funktionieren sie auch als Mannschaft gut. Vor allem natürlich mit diesen Fans - das ist ein absolutes Pfand in dieser Situation. Insofern war es eine ganz schwierige Aufgabe heute. Leider hat es nicht ganz gereicht.“

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