Im Weserstadion Werder verabschiedet nicht nur Pizarro, sondern vier weitere Spieler

Neben Claudio Pizarro wurden am Samstagabend weitere Spieler von Werder verabschiedet: Für Philipp Bargfrede, Theodor Gebre Selassie, Maximilian Eggestein und Fin Bartels hat sich das Warten gelohnt.
24.09.2022, 20:31
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Von kni

Warten ist eigentlich nicht so schön, aber für ein Quartett des SV Werder Bremen hat sich das Warten mehr als gelohnt: Denn einen besseren Rahmen hätten Philipp Bargfrede, Theodor Gebre Selassie, Maximilian Eggestein und Fin Bartels für ihre offizielle Verabschiedung kaum bekommen können. Beim Aufwärmen des Abschiedsspiels von Claudio Pizarro gab es am Samstagnachmittag von Werders Geschäftsführern Klaus Filbry, Frank Baumann, Hubertus Hess-Grunewald und Tarek Brauer nicht nur für jeden Spieler einen Blumenstrauß und eine Grafik im Bilderrahmen, sondern auch ganz viel Applaus von den Fans.

Stadionsprecher Arnd Zeigler bedankte sich im Namen des Vereins bei allen vier Spielern und begann dabei mit Theodor Gebre Selassie, der neun Jahre in Bremen war und den Club 2021 verlassen hat. Der 35-Jährige spielt noch in Tschechien bei Slovan Liberec. „Da ich keine Trainingseinheit verpasst habe, hat mir der Trainer einen Tag freigegeben“, berichtete Gebre Selassie der DeichStube. Nach sechsstündiger Autofahrt war er am Freitagabend mit seiner Familie am Bremer Parkhotel eingetroffen – bestens gelaunt: „Ich freue mich einfach, ganz viele Menschen wiederzusehen.“

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Maximilian Eggestein war aus Freiburg angereist – seiner neuen sportlichen Heimat seit 2021. Zuvor hatte er sieben Jahre lang bei Werder gespielt und es dort von der Jugend bis zu den Profis geschafft. Mit dem Sportclub ist der 25-Jährige nun sogar international im Einsatz.

Für Fin Bartels war die Anreise nicht so weit, er läuft seit zwei Jahren für Zweitligist Holstein Kiel auf. Der inzwischen 35-Jährige hat sechs Jahre lange das Trikot der Grün-Weißen getragen.

Philipp Bargfrede (33) lebt dagegen immer noch in Grün-Weiß, hilft der U23 in der Regionalliga Nord und ist dort mit drei Treffer aktuell bester Torschütze. 2021 war seine Zeit bei den Profis zu Ende gewesen, nachdem er bereits 2004 zu Werder gewechselt war und sich aus der Jugend bis in die Bundesliga hochgekämpft hatte. 

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