Werder-Kolumne Bei Werder zeichnet sich ein neues Denken ab

Hinterher ist man bei Neuzugängen ja immer schlauer, aber es gibt auch ein paar Möglichkeiten, das Risiko auf dem Transfermarkt zu verringern. Werder scheint hier etwas gelernt zu haben, meint Jean-Julien Beer.
14.06.2022, 06:40
Lesedauer: 3 Min
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Bei Werder zeichnet sich ein neues Denken ab
Von Jean-Julien Beer

Der SV Werder hat sich in seiner Geschichte schon so manchen Ruf erarbeitet, der in den besten Fällen viele Jahre am Verein haftete, auch wenn es gar keinen Grund mehr dafür gab. So steht Werder Bremen in der Wahrnehmung vieler Fans in Deutschland immer noch für attraktiven Offensiv-Fußball oder für die Raute im Mittelfeld. Dabei ist es schon lange her, dass die Grün-Weißen mit Könnern wie Johan Micoud, Diego, Mesut Özil oder Claudio Pizarro auf dem Feld für Furore sorgten oder die Fachredakteure des Magazins „Kicker“ bei ihrer Ranglistenkonferenz in Nürnberg viele Stunden die Frage diskutierten , ob die beiden äußeren Spieler der Bremer Mittelfeldraute nun in die Kategorie „Offensives Mittelfeld“ einzustufen wäre (also zu einem Micoud) oder ins defensive Mittelfeld (also zu einem Frank Baumann).

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