Friseursalon schließt Denkanstöße zum Abschied vom Wall

Friseur "Hairliner's" schließt nach 15 Jahren seinen Laden in der Innenstadt - nicht nur wegen Personalmangels. Was der Firmengründer zur Stadtentwicklung sagt.
17.06.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Denkanstöße zum Abschied vom Wall
Von Justus Randt

„Wir haben hier richtig viel Spaß gehabt und sehr viel Erfolg.“ Damit ist es jetzt vorbei. Rainer Kaemena, Gründer und Mitgeschäftsführer der drei Bremer „Hairliner's“-Friseursalons, macht zu. Seinen Laden Am Wall, schräg gegenüber der Wallmühle, schließt er. Den „Friseurfeiertag“, wie der 67-Jährige den Montag nennt, habe es in seinen Salons nie gegeben. Am Wall seit anderthalb Jahren aber doch. „Für diesen Laden braucht man zehn Leute, sonst sieht er zu leer aus“, sagt er. „Wir können ihn einfach nicht mehr bestücken. Es herrscht absoluter Personalmangel.“ Auch, aber nicht   allein deshalb ist ab nächsten Montag Feierabend für immer.

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