Personalmangel Wie die BSAG ihre Probleme lösen will – und welche Zweifel es gibt

Die BSAG kann ihre Aufgabe derzeit nicht erfüllen, so das Verkehrsressort – trotzdem hält man an der geplanten Taktverdichtung fest. Was Kritiker dazu sagen.
28.09.2022, 17:50
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Wie die BSAG ihre Probleme lösen will – und welche Zweifel es gibt
Von Felix Wendler

Die Personalsituation bei der BSAG ist weiterhin kritisch – trotzdem halten das Unternehmen und Verkehrssenatorin Maike Schaefer (Grüne) an ihren Plänen fest, die Taktung der Busse und Bahnen zum 1. Januar 2023 zu erhöhen. Das geht aus einer Antwort auf eine Berichtsbitte der SPD-Verkehrspolitikerin Anja Schiemann hervor, die an diesem Donnerstag in der Verkehrsdeputation diskutiert werden soll. "Es ist festzustellen, dass der im öffentlichen Dienstleistungsauftrag an die BSAG beauftragte Leistungsrahmen derzeit nicht erbracht werden kann", erklärt das Verkehrsressort. Wie berichtet, wurde die ursprünglich für den 1. September geplante Taktverdichtung auf Januar verschoben – wegen des Personalmangels hat die BSAG ihre Fahrpläne ausgedünnt.

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