Risse in Osterholz und Cuxhaven Abschuss eines Wolfs als letztes Mittel

52 Angriffe auf Weidetiere im Bereich Osterholz und Cuxhaven sind dem Land bekannt. Anfang Dezember sorgte der Tod von 32 Schafen für weitere Aufregung. Nun soll ein Wolf aus zwei Rudeln geschossen werden.
19.01.2022, 00:00
Lesedauer: 4 Min
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Abschuss eines Wolfs als letztes Mittel
Von Brigitte Lange

Landkreise Osterholz/Cuxhaven. Normalerweise ist Christian Budde extrem zurückhaltend, wenn ihm Fragen zur sogenannten Entnahme von Wölfen gestellt werden. Darüber, so bemerkt der Pressesprecher des niedersächsischen Umweltministeriums, informiere das Land erst nach Vollzug. Sprich: Wenn ein Wolf geschossen worden ist. Dass er im aktuellen Fall eine Ausnahme macht, ist der Tatsache geschuldet, dass die beiden Antragsteller selbst die Öffentlichkeit gesucht haben. "Das macht diesen Fall ungewöhnlich", sagt Budde. Schließlich diene die Geheimhaltung unter anderem dem Schutz der Antragsteller.

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