DFB-Sportgericht Nach Pyro-Einsatz: Füllkrug muss 25.000 Euro Strafe zahlen

Den Aufstieg in die Bundesliga hat Werder-Stürmer Niclas Füllkrug ordentlich mit den Fans gefeiert - allerdings auch mit Bengalischen Feuern. Deswegen muss er nun eine Geldstrafe zahlen.
13.06.2022, 19:28
Lesedauer: 1 Min
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Von Maik Hanke

Die Aufstiegs-Feier hat ein teures Nachspiel für Niclas Füllkrug: Der Stürmer des SV Werder Bremen ist nach dem Benutzen von Bengalischen Feuern im Weserstadion vom DFB-Sportgericht zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt worden. Wegen unsportlichen Verhaltens, so heißt es, muss er 25.000 Euro blechen.

Das teilten der Deutsche Fußball-Bund und der SV Werder Bremen am Montagabend mit. Niclas Füllkrug hatte im Anschluss an den 2:0-Sieg gegen den SSV Jahn Regensburg, der den Aufstieg sicherte, mit einem Bengalischen Feuer in der Hand auf einem Zaun in der Ostkurve mit den Fans gefeiert.

„Die Verwendung von Pyrotechnik im Stadioninnenraum verstößt gegen die sportrechtliche und staatliche Rechtsordnung und birgt erhebliche Gefahren auch für andere Stadionbesucher“, heißt es in der Begründung des DFB. Für ganz ähnliche Situationen müssen neben Niclas Füllkrug auch die Schalke-Spieler Darko Churlinov und Malick Thiaw jeweils 25.000 Euro Strafe zahlen. Werder Bremen und Füllkrug haben dem Urteil zugestimmt.

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