Bremer Traditionsveranstaltung Eiswettfest im Zeichen des Ukraine-Krieges

Das Bremer Eiswettfest wurde dieses Jahr coronabedingt vom Januar auf den 9. April verschoben. 600 Gäste sind an diesem Sonnabend zur Traditionsveranstaltung geladen, die im Zeichen des Ukraine-Krieges steht.
05.04.2022, 17:48
Lesedauer: 1 Min
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Eiswettfest im Zeichen des Ukraine-Krieges
Von Felix Wendler

Im Congress Centrum werden am Sonnabend etwa 600 Gäste zusammenkommen, um mit knapp dreimonatiger Verspätung doch noch eine Bremer Traditionsveranstaltung zu feiern: das Eiswettfest. Den üblichen Termin in der dritten Januar-Woche hatten die Organisatoren coronabedingt verworfen. Die Hoffnung auf bessere Voraussetzungen im Frühjahr hat sich erfüllt: Mittlerweile sind die Corona-Beschränkungen gefallen, sodass die Veranstaltung größtenteils in gewohnter Weise stattfinden kann – man setze allerdings auf G-Regeln, Tests und eine etwas verringerte Teilnehmerzahl, erklärt Patrick Wendisch, Präsident der Eiswette.

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