Anlaufstellen fehlen Schnelle Hilfe bei Impfschäden ist bislang nicht in Sicht

Was tun, wenn man glaubt, nach einer Corona-Impfung langwierig an Nebenwirkungen zu leiden? Hilfsangebote sind rar, Wartelisten lang. Ein Mediziner fordert, Schwerpunktzentren in den Bundesländern einzurichten.
07.09.2022, 05:00
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Schnelle Hilfe bei Impfschäden ist bislang nicht in Sicht
Von Marc Hagedorn

Telefonisch habe man ihr nicht weiterhelfen können, schreibt eine Leserin dem WESER-KURIER. Die Spezialambulanz in Marburg, die sich um Menschen kümmert, die unter Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung leiden, sei nicht erreichbar. Zwei E-Mails habe sie geschrieben, so die Bremerin weiter, aber einen Termin habe sie auch auf diesem Wege nicht bekommen. Die Berliner Charité, ein zweiter möglicher Anlaufpunkt für Menschen wie sie, habe ihr auf Anfrage mitgeteilt, dass man momentan keine freien Kapazitäten habe. Das Fazit der Frau: „Als Betroffene kann ich Ihnen sagen, dass es sehr schwierig ist, kompetente ärztliche Hilfe zu bekommen.“

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