Anerkennung von Impfschäden „Ich fühle mich komplett alleingelassen“

Nicol Schlotmann ist überzeugt, dass eine Corona-Impfung zu ihren gesundheitlichen Problemen geführt hat. Beim Kampf um die Anerkennung eines möglichen Impfschadens fühlt sie sich "in die Psycho-Ecke gedrängt".
01.08.2022, 05:00
Lesedauer: 4 Min
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„Ich fühle mich komplett alleingelassen“
Von Marc Hagedorn

Es gab eine Zeit, da konnte Nicol Schlotmann ohne Probleme 40 Liegestütze machen. Jeden Tag vor Dienstbeginn sei das ihr Ritual gewesen, sagt sie. Damals hat sie noch als Busfahrerin gearbeitet. An Liegestütze und eine geregelte Arbeit ist für die 47-Jährige aus dem Landkreis Oldenburg seit einem Jahr nicht mehr zu denken. Seit Juli 2021 hat sich ihr Gesundheitszustand dauerhaft und gravierend verschlechtert. Schlotmann führt das auf ihre Coronaimpfung zurück. Anfang dieses Jahres hat sie deshalb einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt.

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