Nachweis von K.o.-Tropfen Bremer Pharmakologe: "Typisch ist der Gedächtnisverlust"

K.o.-Tropfen können im Labor nachgewiesen werden - wenn nicht zu viel Zeit verstrichen ist. Das Bremer Institut für Pharmakologie ist eine Anlaufstelle, wenn es um den Nachweis geht.
26.03.2022, 04:49
Lesedauer: 3 Min
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Bremer Pharmakologe:
Von Sabine Doll

Wenn es um den Nachweis von Alkohol, Drogen, Medikamenten oder anderen Substanzen bei Straftaten und anderen Delikten geht, ist das Institut für Pharmakologie und Toxikologie  am Klinikum Bremen-Mitte die  Anlaufstelle für Polizei und Staatsanwaltschaft. Dazu gehört auch der Nachweis von K.o.-Tropfen. "Bei K.o.-Tropfen handelt es sich um eine umgangssprachliche Bezeichnung. Der Begriff wird für unterschiedliche Substanzen verwendet – meistens für GHB, das Kürzel steht für Gamma-Hydroxybuttersäure. Oder für deren Vorläufersubstanz GBL, also Gamma-Butyrolaceton. GBL wird im Körper eigenständig in GHB umgewandelt", erläutert der Direktor des Bremer Instituts, Bernd Mühlbauer.

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