Kinderhospizdienst Jona "Man bekommt unglaublich viel zurück"

Jessika Norden begleitet schwerkranke Kinder, deren Geschwister und Eltern. Warum sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit im ambulanten Kinderhospizdienst Jona als Bereicherung empfindet.
22.07.2022, 18:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Julia Assmann

Für Jessika Norden war die Entscheidung, sich zur Kinderhospiz-Mitarbeiterin ausbilden zu lassen, genau richtig. An den Lehrgang erinnert sich die 55-Jährige gerne. "Der war großartig. Es war eine der besten Wochen meines Lebens. Ich habe viel über mich, das Leben und den Tod gelernt. Und was man vielleicht nicht glauben mag: Wir hatten in dem Kurs sehr viel Spaß." Seit 2016 arbeitet die Nordbremerin ehrenamtlich für den ambulanten Kinderhospizdienst Jona. Die Erfahrungen, die sie in den vergangenen Jahren bei der Begleitung schwerkranker Kinder, deren Geschwistern und Eltern gemacht hat, empfindet sie als bereichernd. Sie versichert: "Man bekommt unglaublich viel zurück."

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