Firmentagebuch: Krise im Mittelstand

Seitdem die Konditorei Stecker ihre beiden Cafés am Marktplatz und in der Knochenhauerstraße wegen der Corona-Pandemie schließen musste, berichtet Inhaber Bernard Timphus jeden Tag von seinen Erlebnissen. Über die Sorgen, Nöte und Lichtblicke eines kleinen Unternehmens, dass als Handwerksbetrieb und Lebensmittellieferant bis auf Weiteres zumindest noch eingeschränkt weiter arbeiten kann.

Bremer Konditor über die Krise im Mittelstand: „Für uns geht es um die Existenz“
Bremer Konditor über die Krise im Mittelstand
„Für uns geht es um die Existenz“

Für November sind Wirtschaftshilfen zugesagt, doch Konditoreien sollen diese Unterstützung nicht bekommen. Der Bremer Konditormeister Bernard Timphus kann das nicht nachvollziehen.

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Bremer Konditor über die Krise im Mittelstand: Herbst wird übersprungen
Bremer Konditor über die Krise im Mittelstand
Herbst wird übersprungen

Die Cafés sind wieder zu. Doch anders als im Frühjahr werden die Tage nicht heller sondern dunkler. Die Grundstimmung, das wir das jetzt gemeinsam durchstehen, hat etwas gelitten.

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Nachbarschaft des Café Stecker im Umbruch: Bremer Konditormeister zieht erste Bilanz der Veränderungen
Nachbarschaft des Café Stecker im Umbruch
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Bernard Timphus zieht nach vier Monaten Corona eine erste Bilanz. Für den Konditormeister ist das Gefühl einer ungewissen Zukunft konkret, wenn er auf die Nachbarschaft vom Café Stecker guckt: mehrere leere Geschäfte.

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Das Firmentagebuch - Tag 43: Bremen ist eine Reise wert
Das Firmentagebuch - Tag 43
Bremen ist eine Reise wert

Die ersten Touristen sind aufgetaucht. Das macht Hoffnung für den Sommer, der für einen Konditor meistens Sauregurkenzeit ist. Vielleicht gibt es in diesem Jahr mehr deutsche Gäste auf Städtereise.

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Das Firmentagebuch - Tag 42: Das Ende des Topfenstrudels
Das Firmentagebuch - Tag 42
Das Ende des Topfenstrudels

Bisher hat der Konditor in mir das Sortiment bestimmt, jetzt muss sich mal der innere Betriebswirt damit befassen. Der Konditor befürchtet eben andere Verluste, als der Geschäftsmann.

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Das Firmentagebuch - Tag 38: Am liebsten draußen sitzen
Das Firmentagebuch - Tag 38
Am liebsten draußen sitzen

Am besten läuft ein Betrieb, wenn er immer gleichmäßig läuft. Ein kaputter Kühlschrank kurz vor der Wiedereröffnung der Cafés hat das nochmal anschaulich unterstrichen.

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Das Firmentagebuch - Tag 37: Zum Neustart gibt es Eis
Das Firmentagebuch - Tag 37
Zum Neustart gibt es Eis

Wenn die Cafés wieder aufmachen dürfen, machen wir auch endlich wieder Eis. Vielleicht hilft die süße Leckerei auch, sich etwas zu entspannen, angesichts der neuen Regeln für die Gastronomie.

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Das Firmentagebuch - Tag 36: Die Nervosität steigt wieder
Das Firmentagebuch - Tag 36
Die Nervosität steigt wieder

Das Café darf in einer Woche wieder aufmachen. Aber die zu erwartenden Einschränkungen dürften länger andauern. In die Freude msichen sich Zweifel.

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Das Firmentagebuch - Tag 35: Hilfen sind Investitionen
Das Firmentagebuch - Tag 35
Hilfen sind Investitionen

Alls bewegt sich Richtung Normalisierung. Meine Befürchtung ist, dass man die Existenzsorgen derer vergisst, die auch jetzt noch nicht weiter machen können - so wie unser Café.

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Das Firmerntagebuch - Tag 32: Gebremst
optimistisch
Das Firmerntagebuch - Tag 32
Gebremst optimistisch

Die Gesichtsmasken machen keine Probleme. Die Versicherung schon.

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